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Festival Ultima

/ Oslo

VOICE AFFAIRS

Cynthia Zaven: Madrigal d‘Essilio
für sechs Stimmen

Raed Yassin: A Short Biography of a Snake
für sechs Stimmen und Elektronik

Dániel Péter Biró: Asher Hotseti Etkhem
für fünf Stimmen und Elektronik

Youmna Saba: I covered the planet with a dried leaf
für sechs Stimmen, Oud und Elektronik

Aya Metwalli: cabaret macabre
für vier Frauenstimmen und Elektronik

Manolis Manousakis: State of Exception / Confli.ct
für Solostimme, Tonband, Live-Elektronik und Video
Video: Natalia Papadopoulou
Dancer: Margarita Kostoglou

Samir Odeh-Tamimi: VROS
für vier Stimmen und Elektronik

Tony Elieh: Zalghouta/Ululate
für E-Bass und sechs Stimmen (2022) UA


Neue Vocalsolisten

Johanna Vargas, Sopran
Susanne Leitz-Lorey, Sopran
Truike van der Poel, Mezzosopran
Martin Nagy, Tenor
Guillermo Anzorena, Bariton
Andreas Fischer, Bass

VOICE AFFAIRS initiiert künstlerische Grenzüberschreitungen, in denen die europäische Kunst-Musik durch die Diversität der experimentellen Musikszenen Libanons infiziert wird. Es verbindet die Neuen Vocalsolisten mit Musiker*innen aus Libanon, Ägypten und Palästina, die in diesen Szenen verortet sind. Aus der Sicht von zeitgenössischer Komposition, von Elektronischer Musik, Sound Art, Improvisation und Avant-Pop beschäftigen sie sich alle auf unterschiedliche Weise mit der Stimme, die in der Musik des Mittelmeerraums eine besondere Rolle spielt. Panos Aprahamian verbindet diese Werke durch Video-Sequenzen, die zwischen Dokumentarfilm und Science-Fiction changieren und in denen er das Phänomen der Stimme erkundet.
Zwischen unmittelbarem Ausdruck und instrumentaler Kunstfertigkeit steht es paradigmatisch für unsere Beziehung zu unserer natürlichen und der technologisch geprägten Umwelt. In einer Verbindung von Konzert-Performance und Videoinstallation entsteht so eine große Erzählung über die Vielfalt, Widersprüchlichkeit, Explosivität und Poesie des libanesischen Kulturraums.

www.ultima.no

Ein Projekt der Neuen Vocalsolisten, produziert von Musik der Jahrhunderte.

Das Projekt wurde entwickelt und koproduziert von (in alphabetischer Reihenfolge) Akademie der Künste Berlin, Irtijal Festival Beirut, Musik der Jahrhunderte Stuttgart, Onassis Cultural Center/Stegi Athens, Ultima Oslo Contemporary Music Festival.

Unterstützt von "Klangwert" Aventis Foundation Ensemble-Förderung, Deutschlandfunk Kultur, Part of the Sounds Now Project Co-funded by Creative Europe.

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